SSV Schrobenhausen - TSV Neusäß (13:7)

Zum zweiten Heimspiel in Folge empfingen die C-Juniorinnen der SSV Handballer diesmal die Gäste vom TSV Neusäß. Nach dem tollen Auftaktsieg gegen Pfaffenhofen wollte man unbedingt an diese Leistung anknüpfen. Über weite Strecken des Spiels gelang dies auch und am Ende konnte wieder ein verdienter 13:7 Sieg gefeiert werden.

Bereits zu Beginn des Spiels wurde deutlich, dass es eine sehr umkämpfte Partie werden würde. Die Abwehrreihen beherrschten zu Beginn das Geschehen und so dauerte es bis zur 5. Minute, bis die Heimischen mit 1:0 in Führung gingen. Dieses Tor wirkte wie ein kleiner Befreiungsschlag und der SSV kam deutlich besser in die Partie. Bis zur 10. Minute wurde dann eine 5:1 Führung herausgeworfen. Der Spielfluss wurde dann aber durch eine Auszeit der Gäste gestoppt und die Neusässer fanden in die Partie zurück. So tat sich bis zum Seitenwechsel nicht mehr viel. Immerhin konnte der SSV die 4 Tore Führung mit in die Kabine nehmen. Beim Stand von 8:4 wurden die Seiten gewechselt.

Die zweiten 25 Minuten begannen, wie die ersten endeten. Kaum eine Mannschaft fand einen Weg durch die Abwehrreihen. Obwohl die SSV´lerinnen hier optisch körperlich unterlegen schienen, gab es für die Gäste kein Durchkommen. Vor allem der Rückraum der Neusässer wurde hier von den SSV Mädels im 1 gegen 1 immer wieder gestoppt, obwohl die Gäste teils mit unerlaubten Mitteln versuchten, an den Schrobenhausenern vorbeizukommen. Dies wurde aber von den Unparteiischen leider nicht ein einziges Mal geahndet. Nach 42 Minuten hielt trotzdem die vier Tore Pausenführung beim 10:6 immer noch an. In der Endphase der Partie zeigte sich, dass die Lenbachstädter körperlich fitter waren. Sie schafften es ein ums andere Mal, das Spiel nach vorne schnell zu machen und kamen so noch zu einfachen Toren. Dadurch bauten die Heimischen ihren Vorsprung noch zum verdienten 13:7 Erfolg aus.

Für die SSV´ler waren erfolgreich:

Anna Eisenberger (im Tor), Maskottchen Sammy, Sarah Steurer (1), Hanna Mayerhofer, Melissa Riedelsberger, Emily Schwarzrock (3), Stefanie Mayr (1), Romina Zott, Stina Aman (1), Emily Flerlage (4), Leokadia Angermair (2), Denise Pongratz und Rebecca Bader (1)